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Das Generationenwohnzimmer beerntet den Kartoffelturm

OGV-Malsch
vor 4 Stunden
1 Min. Lesezeit

  • Das Leiterwägele war der Renner. Bild: J. Seekircher
  • Einladung des Generationenwohnzimmers und Kontaktdaten
  • Beate Henke list aus dem Buch über die Kartoffel und den Sinn des Lebens
  • Beate las aus diesem Buch
  • Heuer war die Ernte mager. Der Lebensmittelhandel mußte einspringen. Bild: J. Seekcher
  • Kartoffelstempel mit Stern. Bild: J. Seekircher
  • Kartoffel, Stemper, Herz und Muffin. Bild: J. Seekircher
  • Das Leiterwägele war der Renner. Bild: J. Seekircher
  • Das Leiterwägele war der Renner. Bild: J. Seekircher
  • Das Leiterwägele war der Renner. Bild: J. Seekircher
  • Das Leiterwägele war der Renner. Bild: J. Seekircher
  • Regeln des Generationenwohnzimmers

Die Kinder des Malscher Generationenwohnzimmers hatten bereits im Frühjahr einen Kartoffelturm angelegt.

Am letzten Septembertag war der „große Erntetag“ angesagt, auf den alle hinfieberten. Der Kartoffelturm wurde von den Kindern gestürmt und die Ernte eingebracht – zusammen mit der Erkenntnis über die Unbilden und Unwägbarkeiten der Landwirtschaft.

Leider hatten bereits im Frühjahr unersättliche Schnecken die Aussaat und die wachsenden Kartoffelpflanzen dezimiert. Und trotz verstärkten Gießens und Bewässerns obsiegte in diesem Sommer die langanhaltende Trockenheit und Hitze. Entsprechend war der Ertrag.


Magere Kartoffelernte aus dem Kartoffelturem. Bild: Beate Henke
Magere Kartoffelernte aus dem Kartoffelturem. Bild: Beate Henke

Umso besser, daß wir nicht wie unsere Vorfahren auf Gedeih und Verderb ausschließlich auf die lokale Ernte angewiesen sind. Dank unserer arbeitsteiligen Gesellschaft und des Lebensmittelhandels gab es dann doch genügend Kartoffeln für das traditionelle Essen, welches für die einen wie Bibbeleskäs mit Grumbiere und für die anderen wie Kräuterquark und Kartoffeln schmeckte. Gut war es allemal.

Begehrt waren auch die Muffins als Vor- oder Nachspeise.

Ein paar Kartoffeln waren noch zurückbehalten worden und konnten jetzt zu bunten Kartoffelstempeln in verschiedenen Formen umgestaltet werden.

Beate Henke zitierte noch aus dem Buch „Die Kartoffel und der Sinn des Lebens“.

Zum Ausklang des schönen Nachmittags wurden auf dem Vorplatz des OGV-Gartens mit dem kleinen Leiterwägele noch etliche Runden mit wechselnder Besatzung und starken „Zugpferden“ gedreht.

Einige besonders wackere Kinder hielten ganz lange durch und halfen noch beim Aufräumen. Vielen Dank auch dafür!


Natürlich gilt unser Dank auch den Organisatoren, freiwilligen Helfern und Gästen des Generationenwohnzimmers.

Das GenerationenWohnzimmer ist ein offener Treff, den der OGV Malsch sehr gerne in seinem Lehr- und Demonstrationsgarten willkommen heißt. Die offizielle Einladung des Generationenwohnzimmers zu dieser Veranstaltung und Kontaktdaten finden Sie in obiger Bildgalerie.


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